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Klarstellung der Wechselmodalitäten im C- und B-Junioren im Kreisspielbetrieb
13.09.2020 18:23

Sehr geehrte Vereinsvorstände,

zur Klarstellung der Wechselmodalitäten im C- und B-Junioren Kreisspielbetrieb, hier noch einmal die neuen Wettspielanweisungen.
Mit diesen sechs Punkten ist nunmehr sichergestellt, dass der Kreisspielbetrieb in diesen beiden Altersklassen analog dem Spielbetrieb der Klassen des FLB agiert.
Der Punkt 7.15 (Seite 64 des aktuellen Ansetzungsheftes für die Saison 2020 /21) der ergänzenden Wettspielanweisungen für den Juniorenspielbetrieb Saison 2020/2021 ist bitte zu streichen und durch folgenden Text zu ersetzen:

  • Eine Mannschaft besteht aus maximal elf Spielern und bis zu sieben Auswechselspielern. Maximal vier dieser Auswechselspieler (gemäß JO § 17) können eingewechselt und mit anderen Spielern beliebig oft untereinander ein- und ausgewechselt werden.
  • Die Aus- /Rückwechslung ist nur bei Spielunterbrechung und mit Genehmigung des Schiedsrichters möglich.
  • Der Schiedsrichter notiert sich lediglich bis zu vier Wechselspieler je Mannschaft zum Zeitpunkt ihrer jeweils ersten Einwechslung und trägt diese nach dem Spiel als „eingewechselt“ in den Spielbericht ein.
  • Zu einer Aus-/Rückwechslung ist immer die Zustimmung des Schiedsrichters notwendig. Sollte er feststellen, dass der angezeigte Wechsel in der Schlussphase eines Spieles nur der Zeitverzögerung dient (etwa bei knappem Spielstand kurz vor Schluss), so ist diese Zeit unbedingt nachzuspielen (als Anhaltspunkt eine Minute pro Wechsel). Ist dadurch der pünktliche Beginn nachfolgender Spiele gefährdet, so soll der Schiedsrichter dem Wechsel nicht mehr zustimmen, es sei denn, eine Verletzung hindert den Spieler am Weiterspielen. Dies liegt immer im Ermessen des Schiedsrichters.
  • Ein Spieler, der ausgewechselt ist, hört auf Spieler zu sein, gehört aber weiterhin zur Mannschaft und fällt damit weiterhin unter die Strafgewalt des Schiedsrichters. Er hat sich unmittelbar in der technischen Zone bzw. Aufwärmzone aufzuhalten. Bei einer erneuten Einwechslung wird er wieder zum Spieler.
  • Bei einem möglichen Strafstoßschießen sind nur die Spieler zugelassen, die sich beim Schlusspfiff regulär auf dem Spielfeld befanden.

Diese Regelung ist wie vom SK Alfred Gebhardt bereits angekündigt sofort gültig.

(M. Reichert - Vorsitzender des Fußballkreises)

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